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Von 1906 bis heute – und es geht weiter ...

Zunächst muss der Brötchenteig aus Vorteig, Mehl, Wasser, Hefe, Salz und weiteren Zutaten hergestellt werden. Damit die Temperatur nicht gleich zu hoch ist, wird der Teig mit Eis gekühlt.


Nach 20 min. Ruhezeit wird der Teig portioniert und in die sogenannte Kopfmaschine gegeben, wo er automatisch in runde Teiglinge mit exakt gleichem Gewicht geformt wird.


Die Teiglinge laufen dann auf Bändern direkt in die Brötchenanlage, die sie langsam durchlaufen, um am Ende in die gewünschte Form gebracht und auf Blechen abgesetzt zu werden.


In fahrbaren Gestellen kommen die Brötchen dann in den Gärunterbrecher, werden herabgekühlt und nach einem genauen Zeitplan automatisch wieder erwärmt, bis sie die optimale Backreife (Gare) haben.


Die Vorteile: Die Brötchen schmecken hervorragend gut und unsere Kunden bekommen jeden Tag unsere garantierte Bertram-Qualität auf den Tisch. Für unsere Mitarbeiter ist der körperliche Aufwand geringer und sie haben mehr Zeit, sich in Ruhe um andere Gebäcke zu kümmern.

Handwerk + sinnvolle Technik = Qualität